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		<title>www.saxeed.net News</title>
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		<description>Aktuelles von Saxeed.net</description>
		<lastBuildDate>Thu, 04 Feb 2010 16:29:00 +0100</lastBuildDate>
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			<title>www.saxeed.net News</title>
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		<item>
			<title>Selbständigkeit neben dem Studium</title>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 16:29:00 +0100</pubDate>
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			<description>Informationsveranstaltung zur nebenberuflichen Erwerbs-
tätigkeit am 11. Februar 2010 </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><br />Wir möchten <strong>Studenten mit Interesse an nebenberuflicher gewerblicher Erwerbstätigkeit</strong> auf eine interessante Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer Südwestsachsen hinweisen: Die IHK lädt ein zum<br /><br /></p>
<p align="center" class="bodytext"><strong>Informationsabend &quot;Selbständigkeit neben Job, Studium oder Arbeitslosigkeit&quot;</strong><br /><strong>am 11. Februar 2010, 17:00 Uhr bis ca. 20:00 Uhr</strong><br /><strong>im Kammersaal der IHK, Straße der Nationen 25, 09111 Chemnitz.</strong></p>
<p class="bodytext"><br />Studenten, die eine Selbständigkeit im Nebenerwerb planen bzw. bereits nebenberuflich tätig sind, erhalten an diesem Abend einen umfassenden Überblick zu folgenden Themengebieten:</p><ul><li>gesetzliche Kranken- und</li></ul><ul><li>gesetzliche Rentenversicherung bei nebenberuflicher Selbständigkeit,</li></ul><ul><li>betrieblicher Versicherungsschutz,</li></ul><ul><li>Steuern,</li></ul><ul><li>Gewerbeanzeigen und bestimmte Berufszugangsregelungen,</li></ul><ul><li>Erfahrungsbericht nebenberuflicher Selbständigkeit aus der Praxis.</li></ul><p class="bodytext"><br />Die Teilnahme ist kostenfrei und bietet selbstverständlich auch die Möglichkeit zu individuellen Gesprächen mit Referenten, IHK-Mitarbeitern und Teilnehmern.</p>
<p class="bodytext">Den <strong>Veranstaltungsflyer </strong>mit weiteren Informationen, den Sie auch gern zur Anmeldung nutzen können, finden Sie <a href="fileadmin/saxeed/01_Global/Dokumente_allgemein/Flyer_IHK-Veranstaltung.pdf" target="_self" class="download" >hier</a>. Das Einladungsschreiben können Sie <a href="fileadmin/saxeed/01_Global/Dokumente_allgemein/Einladung_IHK.pdf" target="_self" class="download" >hier</a> downloaden. </p>
<p class="bodytext">Sofern Sie noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Franca Heß, <br />Tel.: 0371/6900-1310.<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			
			<author>saxeed</author>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sieger in Phase I bei futureSAX 2010</title>
			<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:40:00 +0100</pubDate>
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			<description>SAXEED–betreute Teams erobern den 1. und 2. Platz des Businessplan-Wettbewerbs. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4><font color="#ff9933" face="Arial,sans-serif" size="2"><span>SAXEED–betreute Teams erobern den 1. und 2. Platz<br />des Businessplan-Wettbewerbs</span></font></h4>
<p class="bodytext">Innovation, unternehmerische Kreativität und ein hohes wirtschaftliches Entwicklungspotential sind die entscheidenden Kriterien, um die Juroren des landesweiten Businessplan-Wettbewerb futureSAX zu überzeugen. Die Preisverleihung für die Sieger der ersten Wettbewerbsphase des futureSAX 2010 fand am 20. Januar in Chemnitz statt. In der Kategorie Technologie belegten durch SAXEED betreute Teams die Plätze eins und zwei. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_futureSAX2010_Phase1.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 200px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext"><br />futureSAX startete im Jahr 2002 unter Schirmherrschaft des Sächsischen Staatsministers für Wirtschaft und Arbeit erstmals als branchenoffener Businessplan-Wettbewerb – dieser ist mit insgesamt 68.000 Euro dotiert. In der diesjährigen &quot;Phase 1&quot; des Wettbewerbes sind 106 Gründerteams in insgesamt vier Kategorien an den Start gegangen.<br /><br />In der Kategorie Technologie überzeugte die Jury am stärksten das Team <strong><em>Fiber-Check</em></strong> aus Chemnitz. Die junge Forschergruppe entwickelte an den Professuren Mikrosystem- und Gerätetechnik, Schaltkreis- und Systementwurf sowie Strukturleichtbau und Kunststoffverarbeitung der TU Chemnitz neuartige und kostengünstige Sensorsysteme zur Überwachung von hoch belasteten Rotorblättern an Windkraftanlagen.<br /><br />Mit den steigenden Anforderungen an Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Windkraftanlagen nehmen Fläche und Länge von Rotorblättern zu, aktuelle Modelle messen mehr als 60 Meter und wiegen 15 Tonnen. Auf die Bauteile aus Faserkunststoffverbunden wirken permanent hohe Windlasten und Rotationskräfte, die das Material stark beanspruchen. Dies kann zu Schäden im Rotorblatt führen, deren Reparatur sehr aufwändig ist. Dabei ist die Wartung und Reparatur in 100 Meter Höhe bei schlechten Wetterverhältnissen teilweise nicht möglich, was eine Verlängerung von Stillstandszeiten und hohe Ertragsausfälle mit sich führt; bei Offshore-Anlagen auf hoher See ist diese Problematik besonders relevant. Das neuartige Sensorsystem &quot;Fiber-Check&quot; stellt eine kostengünstige und einfache Lösung dar: Es überwacht das Rotorblatt auf Schäden in der Materialstruktur in Echtzeit und erkennt diese bereits in ihrer Entstehung. Durch die permanente Kontrolle der Bauteilstruktur und die Fernübermittlung der daraus gewonnenen Daten können Wartungsfirmen frühzeitig reagieren und gemessene Schäden frühzeitig reparieren, bevor eine größere Störung an der Windkraftanlage auftritt. </p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_futureSAX2010_Phase1_Bild2.jpg.jpg" style="width: 300px; height: 200px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">&quot;Auf dem Markt ist derzeit kein vergleichbares Überwachungssystem verfügbar&quot;, sagt Tobias Meyhöfer, Projektleiter <em>Fiber-Check</em>. Der erste Prototyp wird noch dieses Jahr entwickelt. Mit Unterstützung des Gründernetzwerks SAXEED wird eine Ausgründung für das Jahr 2011 vorbereitet. </p>
<p class="bodytext">Der zweite Preis in der Kategorie Technologie ging an das Team <em><strong>TecGla</strong></em> um Dr. Holger Dastis, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Freiberger Institut für Glas- und Emailtechnik. &quot;Ein Unternehmen für pharmazeutische Glasprodukte aus der TU Bergakademie heraus zu gründen, ist das Ziel unseres Forscherteams&quot;, erläutert Dr. Holger Dastis von <em>TecGla</em>. &quot;Mithilfe moderner Lasertechnik und einem hochinnovativen Veredelungsverfahren wollen wir splitterfreie und hochfeste Glasrohrabschnitte herstellen. Diese Teile können beispielsweise in Spritzen zum Einsatz kommen und die Patientensicherheit massiv erhöhen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Bei der Produktion der Gläser setzt das Forscherteam ein patentiertes Verfahren ein, bei dem die Glasoberfläche mit einer Barriereschicht versiegelt wird. &quot;Für Arzneimittelhersteller bietet dieser Schutz enorme Vorteile&quot;, erklärt Dr. Dastis. &quot;Die Versiegelung verhindert, dass Medikamente mit der Glasoberfläche reagieren oder sich zersetzen.&quot; Dadurch können die Arzneien beispielsweise länger gelagert werden. Der Einsatz der Lasertechnik bei der Herstellung garantiert zudem splitterfreie und hochfeste Glasrohrabschnitte.</p>
<p class="bodytext">Das Team <em>TecGla </em>besteht derzeit aus drei Mitarbeitern und wird aktuell über das Bundesprogramm EXIST-Forschungstransfer gefördert. Starten soll das Spin off im zweiten Quartal 2010, als Unternehmenssitz ist Freiberg vorgesehen.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen der Gründungsvorbereitung wird das Team dabei intensiv durch das Gründernetzwerk SAXEED betreut. &quot;Neben zahlreichen interessanten Workshops und Seminaren haben wir unser Projekt durch intensive Beratungsgespräche und eine gemeinsam betreute Fallstudie gut voranbringen können&quot;, lobt der Wissenschaftler die Unterstützung.</p>]]></content:encoded>
			
			<author>saxeed</author>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>SAXEED unterstützt Nachwuchsforschergruppe an der TU Bergakademie Freiberg</title>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 10:23:00 +0100</pubDate>
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			<description>Am Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik –Lehrstuhl für Glas- und Emailtechnik– wird seit...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am Institut für Keramik, Glas- und Baustofftechnik –Lehrstuhl für Glas- und Emailtechnik– wird seit Oktober 2009 an neuen Veredelungsstrategien für Feuerfestmaterial im Kontakt mit Glasschmelze geforscht. Initiator des Projektes RefraGlass ist Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper. </p>
<p class="bodytext">Der Lehrstuhl für Glas- und Emailtechnik der TU Bergakademie Freiberg hat gemeinsam mit dem Gründernetzwerk SAXEED einen Projektantrag bei der Sächsischen AufbauBank eingereicht und erfolgreich bewilligt bekommen. Gefördert vom Europäischen Sozialfond (ESF) wird in den kommenden drei Jahren eine dreiköpfige Nachwuchsforschergruppe bestehend aus Dipl.-Ing. Rolf Weigand (Projektleiter), Dipl.-Wirt.-Ing. Anne-Katrin Rössel und Dipl.-Chem. Michael Hubrich die neue Veredelungsstrategie weiter beforschen und optimieren. Das Fördervolumen des Projektes liegt bei etwa einer Million Euro und ermöglicht den Nachwuchsforschern die Weiterentwicklung der Veredelungstechnologie hin zu marktreifen Anwendungsfeldern. </p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Gruppenfoto.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 201px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Feuerfestmaterial wird zur Auskleidung von Glasschmelzwannen verwendet und steht in direktem Kontakt mit der Glasschmelze. Die Problematik ist dabei, dass das Feuerfestmaterial im Wesentlichen den die Lebensdauer begrenzenden Faktor im Produktionsprozess der Glasherstellung darstellt. Zusätzlich kommt es infolge der Infiltration der porösen Materialien durch Glasschmelze zu Fehlern im Produkt (Blasen, Schlieren), wodurch die Produktivität deutlich minimiert wird. Aktuell in glasproduzierenden Unternehmen eingesetzte Anlagen müssen nach etwa acht bis zehn Jahren erneuert werden. Dabei muss der komplette Produktionsprozess für die Dauer von etwa drei Monaten gestoppt werden. Es ergeben sich somit allein durch den mit dem Wannenwechsel verbundenen Produktionstop Ausfälle von mehreren Millionen im produzierenden Unternehmen. Die Investitionskosten für bspw. eine neue Behälterglaswanne müssen dabei zusätzlich mit durchschnittlich 50 Mio. € veranschlagt werden. Im Bereich der Glasindustrie sind weltweit mehr als 2.000 Wannen im Einsatz, jährlich werden zwischen 200 und 300 Wannen ersetzt oder neu in Betrieb genommen. <br /><br />In Vorversuchen und ersten Arbeiten zu dieser neuen Technologie konnte unter unoptimierten Bedingungen eine Verbesserung an verschiedenen Feuerfeststeinen von 12 bis 20 % erzeugt und gemessen werden. Um die Korrosionsbeständigkeit weiter zu erhöhen sollen im Rahmen des Projektes RefraGlass umfangreiche Untersuchungen möglicher Stoff–Technologie–Kombinationen durchgeführt werden. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Testen einer breiten Variation an reduzierend wirkenden Stoffsystemen, um in den Poren des Feuerfestmaterials eine Sauerstoffsenke einzustellen.</p>
<p align="center" class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_glas4.JPG.jpg" style="width: 300px; height: 225px;" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Um letztendlich eine industrielle Anwendung gewährleisten zu können, muss im Rahmen des Projektes außerdem der Verfahrensschritt von der Einzelbehandlung von Feuerfeststeinen im Labormaßstab in eine Serienbehandlung im industriellen Maßstab erfolgen und somit die entsprechenden verfahrenstechnischen Lösungen konzipiert werden. Die sich durch eine industrielle Anwendung ergebenden Ersparnisse der kalkulatorischen Investitionskosten liegen bei ca. 1,5 bis 3 Millionen Euro pro Jahr.<br /><br /><strong>Kontakt:</strong><br /><em>Rolf.Weigand@ikgb.tu-freiberg.de</em></p>]]></content:encoded>
			
			<author>saxeed</author>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Preisträger &quot;Schicke Ideen 2009&quot;</title>
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 14:00:00 +0100</pubDate>
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			<description>Die Sieger des Ideenwettbewerbs 2009 wurden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung gekürt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit einer feierlichen Preisverleihung endete am 01.12.2009 der SAXEED-Ideenwettbewerb „Schicke Ideen 2009“. Neben der symbolischen Schlüsselübergabe zur Gründung des Kompetenzzentrums Unternehmensgründung durch den Rektor der TU Chemnitz, Magnifizenz Prof. Dr. Klaus-Jürgen Matthes, an Prof. Dr. Cornelia Zanger waren die Live-Präsentationen der acht nominierten Gründungsideen Höhepunkt der Veranstaltung. Die Finalisten wurden im Vorfeld von einer fachkundigen Jury nominiert.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Weiter Informationen finden Sie <a href="http://www.schicke-ideen.de/" target="_blank" class="external-link-new-window" >hier...</a></p>]]></content:encoded>
			
			<author>saxeed</author>
			
			
		</item>
		
		<item>
			<title>15. Existenzgründertag am 22. April 2009 im BIC Zwickau</title>
			<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 15:53:00 +0200</pubDate>
			<link>http://saxeed.net/no_cache/alle-standorte/aktuelles/nachrichten/einzelansicht/article/15-existenzgruendertag-am-22-april-2009-im-bic-zwickau.html</link>
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			<description>SAXEED mit Info-Stand vertreten</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am <strong>22. April 2009</strong> findet in der BIC Zwickau GmbH (Standort Lichtentanne) der </p>
<p align="center" class="bodytext"><strong>15. Existenzgründertag unter dem Motto</strong> </p>
<p align="center" class="bodytext"><strong>„Existenzgründung - ein mutiger Schritt – mit guter Vorbereitung – ein richtiger Schritt“</strong> </p>
<p class="bodytext">statt. </p>
<p class="bodytext">Es werden von 10:00 bis 15:00&nbsp;Uhr interessante Vorträge geboten. Diese beschäftigen sich u.a. mit Themen wie Businessplanung, Persönlichkeitsmerkmalen von Existenzgründern sowie gewerblichen Formalitäten einer Gründung.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Als zweiter Schwerpunkt der Veranstaltung laden im Foyer Mitarbeiter unterschiedlicher Fachberatungsstellen an Beratungsständen zu Gesprächen ein, um dort ergänzend zu den Vorträgen Wissenswertes zur komplexen Thematik der Unternehmensgründung zu erfahren. </p>
<p class="bodytext">Auch Mitarbeiter von SAXEED werden an einem Stand zu finden sein und möchten so die Möglichkeit nutzen, ihre Arbeit vorzustellen und direkt mit Interessenten in Kontakt treten zu können. Ab 11:30 Uhr freuen sie sich auf Fragen rund um das erfolgreiche Gründernetzwerk und stehen für Anregungen und Diskussionen zur Verfügung.&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Informationen zum Programm hier zum <a href="fileadmin/saxeed/05_Zwickau/Downloads_Newsbeitraege/15._EXG-Tag_BIC_Plakat_und_Programm.pdf" target="_self" class="download" >Download</a></p>
<p class="bodytext"><strong>Veranstaltungsort: </strong><br />BIC - STandort Lichtentanne<br />Gewerbestraße 19<br />08115 Lichtentanne, OT Stenn</p>]]></content:encoded>
			
			<author>saxeed</author>
			
			
		</item>
		
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